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Haus der Digitalisierung

Haus der Digitalisierung

Auf 4.200 Quadratmetern entsteht am Campus Tulln das niederösterreichische Flaggschiff im Bereich Digitalisierung. Das reale Haus der Digitalisierung ist Teil eines dreistufigen Projektes. Mit dem Projekt soll das Digitalisierungs-Know-how aus Wirtschaft, Verwaltung, Forschung und Lehre gebündelt werden, als Vernetzungsplattform und Informationsdrehscheibe. Die Hauptnutzungen umfassen einen Eingangsbereich, einen Gastrobereich, Büroeinheiten und Inkubator-Flächen, sowie das Herzstück des Gebäudes, einen Showroom. Dort werden Jahresausstellungen gezeigt, die der gesamten Bevölkerung zur Verfügung stehen. Der Bau soll im Frühling 2023 fertiggestellt sein. Große Konzerne, die Fachhochschule Wiener Neustadt und Serviceinstitutionen werden hier ebenso beheimatet sein, die kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation begleiten werden.

Für die Generalplanung zeichnet die Arge Vasko+Partner, Architekt Kronaus, Architekt Gallister und Architekt Mitterer verantwortlich. Das „Haus der Digitalisierung“ nimmt einerseits Bezug auf das bestehende FH-Gebäude, andererseits auf den gesamten Campus. Der Showroom bildet das Herzstück des Hauses der Digitalisierung. Seine Bedeutung wird durch das „Aufklappen“ des Showrooms nach außen gezeigt, sodass das Haus als Zeichen nach außen wirkt und dem Gebäude eine prägnante, starke, zeichenhafte Identität verleiht. Eine mehrschichtige Medienfassade, die auf unterschiedlicher Weise bespielt und auch nachgerüstet werden kann, macht den Inhalt nach außen hin sichtbar und kommuniziert das Thema der Digitalisierung in seine Umgebung. Neben dem erdgeschossigen Restaurantbereich wird es einen Start‐up- bzw. Co‐Working-Bereich und eine Bar geben.

 

Virtueller Rundgang durch das Haus der Digitalisierung (Credit: ecoplus): https://www.instagram.com/p/CC8KdzaC5nk/

Webcam Baufortschritt (Credit: ecoplus): https://baucam214.panocloud.webcam

Further data Auftraggeber: FH Wiener Neustadt/ecoplus

Generalplanung: Arge Vasko+Partner, Architekt Kronaus, Architekt Gallister und Architekt Mitterer
Fotos: (c) Kronaus Architekten / Mitterer Architekten, (c) ecoplus, (c) Daniel Hinterramskogler